Am Ort seiner Gründung traf sich der Trägerverein des "Kommen und Gehen" - Das Sechsstädtebundfestival!, um das neue (Festival-)Jahr musikalisch zu begrüßen, um dankbar mit Kooperationspartnern und Unterstützern die Veranstaltungen des Sommers 2018 Revue passieren zu lassen und die diesjährigen Vorhaben zu diskutieren. ![](G%C3%A4ste.jpeg) Nach der Mitgliederversammlung, bei der der Verein sechs neue Mitglieder begrüßen konnte, gab ein Rückblick in Bild und Ton Anlass, gemeinsame künstlerische Vorhaben für die kommenden Jahre und tagesaktuelle kulturpolitische Themen zu diskutieren. VertreterInnen der Stadt Zittau, des Kulturraums Oberlausitz-Niederschlesien, der Gedenkstätte Bautzen, des Sächsischen Musikrats und weiterer Kooperationspartner des Festivals waren der Einladung gefolgt ![](Film.jpeg) Den Höhepunkt des Abends bildete die ["Musik vom Rand"](RANDProgramm%20Lo%CC%88bau.pdf), ein Klavierabend von und mit Konstantin Dupelius. In der Kombination von klassisch-romantischer und moderner Klaviermusik und Elektronik kam die Vision des Festivals zum Klingen: Dass stilistische Begegnung, Konfrontation, Spiegelung oder Verschmelzung die Türen sowohl zur "klassischen Musik" als auch zu den diversen Facetten der heutigen populären Kultur öffnen kann und durch diese integrative Kraft auch gesellschaftliche Relevanz entfalten kann, erfuhren die Konzertgäste unmittelbar. ![](Konstantin.jpeg) Dieses Erlebnis wird in den nächsten Wochen und Monaten Antrieb für die Vorbereitung des "Kommen und Gehen" 2019 sein. Wir freuen uns! > "...noch einmal vielen vielen Dank für letzten Samstag! Ich hab es richtig genossen bei euch und mit eurem Spirit Musik zu machen :) > Großartig, was ihr dort in der Oberlausitz auf die Beine stellt, wie ihr Potenzial und Motivation verbindet … " Konstantin Dupelius, Pianist und Unterstützer des "Kommen und Gehen".

AKTUELLES

08.03.2021 Pressespiegel des vierten "Kommen und Gehen" - Das Sechsstädtebundfestival!s 2020

Den Pressespiegel zum Festival im August 2020 finden Sie hier als PDF zum Download nachfolgen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an presse(at)kommenundgehen.org

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